Home » Metaphysik der Freiheit by Karl F. Neu
Metaphysik der Freiheit Karl F. Neu

Metaphysik der Freiheit

Karl F. Neu

Published January 8th 2014
ISBN :
Kindle Edition
61 pages
Enter the sum

 About the Book 

METAPHYSIK der FREIHEIT- ist eine Betrachtung zum Thema Freiheit aus der Sicht der Metaphysik in Bezug auf die Illusion des Freien Willens. Freiheit gibt es nur für das Absolute, für Gott. Der Mensch kann durch die Anbindung an das Oben, an dasMoreMETAPHYSIK der FREIHEIT- ist eine Betrachtung zum Thema Freiheit aus der Sicht der Metaphysik in Bezug auf die Illusion des Freien Willens. Freiheit gibt es nur für das Absolute, für Gott. Der Mensch kann durch die Anbindung an das Oben, an das Überbewußte relative Autonomie als Homo Spiritualis erreichen- als Person hat er keinen freien Willen.Inhaltsverzeichnis1. Prolog2. Der Mensch als Duales Wesen3. Gott und Gottesbild4. Was ist Freiheit5. Willens- und Handlungsfreiheit6.Metaphysisches Weltbild und Freiheit7. EpilogMetaphysik der Freiheit“ ist auf den ersten Blick ein philosophisches Thema. Wenn ich dazu dieses Buch vorlege, dann vor dem Hintergrund meiner intensiven Erfahrungen auf der anderen Seite des Bewusstseins: im Unbewußten und im Überbewußten. Die Wirklichkeit Geistiger Strukturen und ihre Bedeutung für diese irdische Ebene zeigen sich in bedeutenden Folgerungen auch für das ganz alltägliche Leben. Der Leser erfährt was ihn lenkt und motiviert und wie eine unbewusste Wunschnatur sein Leben lenkt und seine Entscheidungen steuert. Ein Weg zu wahrer Selbsterkenntnis und damit mehr Erfolg auf der Schiene des Lebens.Weiters finden Sie in diesem Buch eine Interpretation der Freiheit aus dem Blickwinkel metaphysischer Sicht. Und meine Wertung dessen, was ich unter Freiheit und freiem Willen verstehe. Dazu einiges was große Denker und Philosophen dazu gesagt haben. In keiner Weise erhebt dieser Bezug Anspruch auf Vollkommenheit. Er wirft jedoch ein Licht der Erkenntnis auf die Relativität dessen was man gemeinhin mit „Freiem Willen“ beschreibt.Die Frage: Gibt es einen freien Willen? beschäftigt die Menschen seit den Denkern der Antike und wohl seit Urzeiten. Sie berührt ein Ideal menschlicher Bedürfnisse. Sie zeichnet ein Bild des biblischen Menschen als eines Ebenbildes eines persönlichen Gottes, der aus sich heraus die Vollkommenheit glücklichen Seins verkörpert und daher als freier Mensch über freien Willen verfügen sollte.Das metaphysische Weltbild gliedert das menschliche Sein in eine Dreiheit. Es unterscheidet den physischen Körper von der Seele und die Seele vom Geist. Während die Unterscheidung zwischen Körper und Seele in ihrer Dualität offenkundig ist, sind die Übergänge von Seele zu Geist fließend und haben ihre Konturen im nichtmateriellen Raum.Die Grenze zwischen Seele und Geist wird dort gezogen, wo sich Seele als inkarnierte Individualität erkennt, im Unterschied zum Kosmischen Ganzen eines Geistigen Universums, dessen Quelle und Ursprung sich im Numinosen, im Nicht-Ding, in Gott findet.Dies tangiert und verändert das alttestamentarische Gottesbild, in dem Gott als Person, als ein Abbild mit durchaus menschlichen Zügen dargestellt wird. Dieses Bild ist eher gleichnishaft und kann als solches in der heutigen Zeit angesichts eines Universums dessen Größe jedes menschliche Vorstellungsvermögen übersteigt, nicht mehr nachvollzogen werden. Und doch ist es als Gleichnis durchaus realistisch, weil es einen Bezug zu einer Dimension zulässt, die menschliches Werten übersteigt.Insofern existiert Gott auch in Seinem Abbild als Vaterfigur, denn er ist in dieser Darstellung dem Menschen zugänglich. Es ist gleichsam eine Plattform, die als Hilfe für einen direkten Kontakt dient,Die Emanation des Göttlichen aus dem Ursprung allen Seins ist von einer Dimension, welche dem menschlichen Wahrnehmungsvermögen, wie gesagt wenn überhaupt, sich nur schwer erschließen kann.